Schnäppchen

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internal dummy connection

Solltest Du dich über gelegentliche merkwürdige Requests der Adresse “*” vom eigenen Webserver wundern – keine Angst, das sind keine chinesischen Hacker. Der Apache weckt damit einfach gelegentlich seine schlafenden Prozesse, damit sie nachsehen können, ob sie sich beenden können. Ein entsprechender Eintrag in der access.log könnte zum Beispiel so aussehen:

::1 – - . . . → Read More: internal dummy connection

Debian: Virtuelle hosts anlegen

Virtuelle Hosts

Virtuelle Hosts

Der Webserver, der Dir diese Seite geschickt hat, ist unter anderem auch noch dafür zuständig, die Inhalte unseres Gartenblogs auszuliefern.

Um so etwas zu realisieren muss der Webserver so konfiguriert sein, dass er anhand der URL erkennt, welche Daten er ausliefern soll. Beim Apache Webserver unter Debian (Lenny) lässt sich das . . . → Read More: Debian: Virtuelle hosts anlegen

HTTP-Statuscodes

Der Webserver antwortet auf jede Anfrage mit einem HTTP-Statuscode. Liefert er 200 zurück, dann ist alles in Butter. Da ich aber dauernd die Bedeutung der anderen Codes vergesse, hier eine Liste:

1xx – Informational (Informationen)

Die Bearbeitung der Anfrage dauert noch an.

100 – Continue: Die laufende Anfrage an den Server wurde noch nicht . . . → Read More: HTTP-Statuscodes

Debian: mod_rewrite aktivieren

Um bei WordPress die aussagekräftigen und SEO-freundlichen Permalinks aktivieren zu können, muss im Webserver mod-rewrite aktiviert werden. Bei einem Apache unter Debian geht das so:

Im Ordner /etc/apache2 gibt es unter anderem zwei Ordner namens mods-available und mods-enabled. Der Ordner mods-available enhält Konfigurationsdateien für alle verfügbaren Erweiterungen. Der Ordner mods-enabled enthält für jede tatsächlich . . . → Read More: Debian: mod_rewrite aktivieren