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CakePHP unter OpenSuse

Die Portierung eines CakePHP-Projekte von Debian zu OpenSuse ist nicht ganz so simpel, wie man erwarten würde… . . . → Read More: CakePHP unter OpenSuse

Wine: fehlende DLLs

myNewton unter Linux

Vor ein paar Tagen bekam ich eine sehr aufgeregte Mail von einem Linux-Experten. Der Absender beschwert sich wortreich, dass es immer noch keine Linux-Version von einem meiner Programme gibt. Ganz weit scheint es mit den Kenntnissen dieses Linux-Spezis wohl nicht her zu sein, sonst hätte er vielleicht schon mal etwas von Wine gehört. Das . . . → Read More: Wine: fehlende DLLs

Debian: Virtuelle hosts anlegen

Virtuelle Hosts

Virtuelle Hosts

Der Webserver, der Dir diese Seite geschickt hat, ist unter anderem auch noch dafür zuständig, die Inhalte unseres Gartenblogs auszuliefern.

Um so etwas zu realisieren muss der Webserver so konfiguriert sein, dass er anhand der URL erkennt, welche Daten er ausliefern soll. Beim Apache Webserver unter Debian (Lenny) lässt sich das . . . → Read More: Debian: Virtuelle hosts anlegen

Emacs: Backups nerven!

Die emacs-Backups nerven! Dauernd generiert emacs Backups und Autosaves von sensiblen Konfigurationsdateien in irgendwelchen Verzeichnissen, in denen sie wirklich nix zu suchen haben (zum Beispiel im DocumentRoot des Webservers).

Zum Glück kann man emacs zu allem möglichem überreden – unter anderem auch dazu seine Backups im /tmp Verzeichnis (oder sonst wo) abzulegen. Ryan Barrett . . . → Read More: Emacs: Backups nerven!

Debian: Wichtige Befehle der Paketverwaltung

apt-cache search bla Suche nach Paketen mit dem Stichwort bla. Es werden Stichworte im Paket-Namen oder in der Paket-Beschreibung gefunden. apt-cache show bla Weitere Informationen zum Paket bla. apt-get install bla Installation des Pakets bla. Es muss der volle Paketnamen angegeben werden, wie er zum Beispiel mit apt-cache search ausgegeben wurde. Es werden . . . → Read More: Debian: Wichtige Befehle der Paketverwaltung

Backup mit rsync

Ich brauche ein vernünftiges Konzept für Backups. Das Zauberwort dafür heißt rsync. Und wie richtet man das ein? Diese Anleitung geht davon aus, dass sowohl der Rechner, dessen Daten gesichert werden sollen, als auch der Rechner, der die Daten empfangen soll unter Linux laufen. Der Einfachheit halber heißen sie hier einfach server.xx und client.xx.

. . . → Read More: Backup mit rsync

lsof

Das Programm lsof (list open files) ist ein mächtiges Werkzeug! Leider ist es nicht ganz einfach sich all die Möglichkeiten zu merken, wenn man es nur drei mal im Monat verwendet. Eine einfache Eingabe von lsof ergibt hier bei mir gerade gut 3000 offene Dateien, hilft also auch nicht wirklich weiter. Hier eine kleine . . . → Read More: lsof

HTTP-Statuscodes

Der Webserver antwortet auf jede Anfrage mit einem HTTP-Statuscode. Liefert er 200 zurück, dann ist alles in Butter. Da ich aber dauernd die Bedeutung der anderen Codes vergesse, hier eine Liste:

1xx – Informational (Informationen)

Die Bearbeitung der Anfrage dauert noch an.

100 – Continue: Die laufende Anfrage an den Server wurde noch nicht . . . → Read More: HTTP-Statuscodes

Debian: mod_rewrite aktivieren

Um bei WordPress die aussagekräftigen und SEO-freundlichen Permalinks aktivieren zu können, muss im Webserver mod-rewrite aktiviert werden. Bei einem Apache unter Debian geht das so:

Im Ordner /etc/apache2 gibt es unter anderem zwei Ordner namens mods-available und mods-enabled. Der Ordner mods-available enhält Konfigurationsdateien für alle verfügbaren Erweiterungen. Der Ordner mods-enabled enthält für jede tatsächlich . . . → Read More: Debian: mod_rewrite aktivieren