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Heiner, Mai 12th, 2011
Gerade lief hier ein automatisches Update meiner OpenSuse Installation. Normalerweise ist das etwas, dass ich nur am Rande verfolge, weil es völlig problemlos im Hintergrund abläuft. Heute war das anders. Die Fehlermeldung lautete:
Installation aborted by User
Huch, bin ich da vielleicht versehentlich auf irgendeine falsche Taste gefallen? Gleich noch mal …
. . . → Read More: Installation aborted by User
Heiner, April 27th, 2011
Wenn man sich in einem unsicheren Netzwerk eine X-Session von einem entfernten Rechner holen möchte, dann sollte die Verbindung tunlichst verschlüsselt sein. Mit ssh/sshd ist das ganz einfach. Hier eine kleine Anleitung, die ich unter openSuse 11.4 und Debian Lenny getestet habe:
Auf dem Server muss xauth installiert sein. Falls das nicht der Fall . . . → Read More: X-Forwarding über ssh
Heiner, Februar 14th, 2011
 glxgears
Gleich beim Aufruf sagt glxgears klar und deutlich, wofür es nicht geeignet ist: Don’t use glxgears as a benchmark. Grund genug es einfach mal als Benchmark-Tool für die Grafikkarte zu verwenden.
Die Werte, die mit diesem Tool zum Teil erreicht werden, sind echt beeindruckend (siehe zum Beispiel hier oder hier). Im Gegensatz . . . → Read More: glxgears
Heiner, November 16th, 2010
Wieso ist eigentlich immer alles so kompliziert. Ich möchte doch nur kurz eine Partition auf einer Wechselplatte unter Linux mounten, die vorher unter Windows mit Truecrypt verschlüsselt wurde. OK, wie geht das also?
1. Trucrypt installieren
In vielen Distributionen ist Truecrypt leider gar nicht enthalten. Diese Distributionen enthalten dann aber ein weitgehend sorcecode-identisches Paket . . . → Read More: Truecrypt-verschlüsselte Partition unter Linux mounten
Heiner, Oktober 4th, 2010
Das Problem scheint bei Gnome-Usern nicht ganz unbekannt zu sein. Das Empfangen von Dateien über Bluetooth funktioniert einwandfrei; beim Senden gibt es aber die Fehlermeldung:
The name org.openobex.client was not provided by any .service files
Soweit ich es verstanden habe, gibt es (zumindest unter OpenSuse 11.3) Unklarheiten in den RPM-Abhängigkeiten. Nachdem ich das Paket . . . → Read More: The name org.openobex.client was not provided by any .service files
Heiner, September 27th, 2010
Martin fragt, welche Linux Distribution ich empfehlen würde. Das ist ein Glatteis auf das ich mich nur ungern begebe, weil es regelmäßig zu ausufernden Diskussionen führt. Aber wenn Martin schon fragt, dann kann ich ja zumindest sagen, was ich benutze und was ich deshalb auch für passend halte:
Für Desktop-Systeme, Laptops usw.: OpenSuse Für . . . → Read More: Linux download
Heiner, September 17th, 2010
Ich muss nur sehr selten unter Linux eine Windows-Freigabe mounten. Gelegentlich ist das aber doch mal nötig und dann habe ich regelmäßig vergessen, wie man mit diesen Freigaben umgeht.
Zunächst mal nachsehen, welche Freigaben es auf dem entfernten Windows-Rechner überhaupt gibt:
smbclient -L <netbios-name> smbclient -L <netbios-name> -U <usernane>
Logischerweise muss “<netbios-name>” durch den . . . → Read More: Windows-Freigabe unter Linux mounten
Heiner, August 12th, 2010
Ein virtueller Benutzer braucht Zugriff auf meine Daten um Backups anfertigen zu können. Kein Problem, ich nehme diesen virtuellen Benutzer einfach in meine Benutzergruppe auf.
Leider bin ich aber Sicherheitsfanatiker und benutze gerne “umask 077″. Meine Gruppe hat also oft keinen Zugriff auf meine Daten. Wie kann ich nun allen Verzeichnissen “750″ oder besser . . . → Read More: Rekursiv die Zugriffsrechte von Verzeichnisse ändern
Heiner, August 3rd, 2010
Jedes Mal, wenn ich versuche bei einem neu aufgesetzten Linux kurz die Crontab anzupassen (crontab -e) kriege ich die Kriese. Es öffnet sich ein Editor, den ich nicht vernünftig bedienen kann (gewöhnlich /usr/bin/vi). Um das zu ändern, schreibt man einfach den gewünschten Editor (bei mir /usr/bin/emacs) in die Umgebungsvariable EDITOR.
Das kann global für . . . → Read More: Linux: Standard-Editor auswählen
Heiner, August 2nd, 2010
Es kann sinnvoll sein zwischendurch mal nachzusehen, welche Dateien sich in letzter Zeit auf den Server verändert haben. Eine einfache (nicht jedoch vollkommen sichere) Methode ist das Linux-Kommando ‘find’:
find /var/www -mtime -7 -print
Dieses Kommando findet alle Dateien im Verzeichnis /var/www, die in den vergangenen sieben Tagen verändert wurden. Aber Achtung: Wenn eine . . . → Read More: Linux: Geänderte Dateien finden
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